FAQ Regensburg

Das wird immer wieder behauptet. 

Aber Nein!
 
Alle Repetitorinnen und Repetitoren sind langjährig im Hauptberuf auf diesem Gebiet tätig. Wer an drei bis vier Tagen in der Woche Unterricht macht, kann gar nicht viel mehr nebenbei machen. Wir sind zwar alle als Rechtsanwältin bzw. Rechtsanwalt zugelassen, machen im Wesentlichen nebenbei aber nur Prüfungsanfechtungen, was auch im Hinblick auf den Unterricht sehr hilfreich ist.
Auch wenn wir zum Präsenzunterricht zurückkehren können, werden wir für alle laufenden Kurse daneben ein Online-Angebot machen.
Bei hemmer können Sie (in den meisten Kursorten) zweimal im Jahr in einen neu beginnenden Kurs einsteigen. Alle sind dann auf einem Niveau. Man ist nicht mit Kursteilnehmenden zusammen, die bereits ein halbes Jahr gehört haben und auf einem ganz anderen Niveau sind.
Selbstverständlich decken wir den kompletten Prüfungsstoff ab! Das kann man aus unserem Kursplan ersehen. 
 
 

 
Ein spezielles Einführungsskript vor der Einheit ist kontraproduktiv, da man die Problemfelder des Falles ja vorwegnimmt. Sie sind dann ja bekannt!
Wenn Sie vor der Besprechung z.B. eines Falles mit Schwerpunkt c.i.c. einen Lernbogen dazu erhalten, ist doch klar, dass im Fall die c.i.c. das Problem ist. Das wichtigste ist aber, die Problemkreise des Falles erst einmal zu erkennen. „Problem erkannt, Gefahr gebannt!" Diese sind häufig versteckt! Und dieses Entdecken muss geschult werden.
Das Kursprogramm wurde seit über 40 Jahren fortlaufend weiterentwickelt und deckt selbstverständlich den kompletten, prüfungsrelevanten Stoff vollständig ab. Das zeigen die hervorragenden Ergebnisse unserer Teilnehmenden! Alle Kursteilnehmenden erhalten Sachverhalte und ausformulierte (Muster-) Falllösungen, die so formuliert sind, wie es in der Examensklausur auch geschrieben werden muss.
Mit der integrierten hemmer-Lernapp kann man die Fälle des Hauptkurses anhand der Wiederholungsfragen wiederholen und mit den Vertiefungsfragen vertiefen.
Die Wiederholungs- und Vertiefungsfragen werden darüber hinaus auch ausgedruckt mit Lösungen ausgehändigt.
Fallbegleitend erhalten Sie die kostenfrei integrierten Sätze „Überblickskarteikarten Zivilrecht, Strafrecht und Ö-Recht" zum durcharbeiten, welche in den Fällen in Bezug benommen werden! Diese enthalten insgesamt über 700 Schemata mit jeweiligem Einordnungswissen! Sie erklären die jeweiligen Problemkreise des Falles. Hier finden Sie eine Leseprobe der Überblickskarteikarten.

Auf die Skripte des hemmer/Wüst Verlages wird in den Fällen nur verwiesen, damit diejenigen, die sie bereits haben, dort nachlesen könnten. Die Skripte sind grds. nicht erforderlich, da Fälle, App und Überblickskarteikarten ausreichend sind. Die bereits vorhandenen Bücher und die 8 Skripte/Übersichtskarteikarten, die bei uns kostenlos integriert sind, kann man als ergänzende eigene kleine Bibliothek nutzen, falls doch einmal etwas unklar geblieben sein sollte.
Dies wird bei uns nicht angeboten, da es zusätzlich zum normalen Unterricht zweimal in der Woche nicht sinnvoll ist, noch einmal zusätzliche (zwei!) Termine wahrzunehmen. Das geht gar nicht. Die Zeit fehlt einem dann zum Nacharbeiten der aktuellen Fälle!
Nach Ablauf des Kurses können Sie bei weiterer Buchung des KLK auch den Hauptkurs als Wiederholungshörer besuchen. 

Lediglich zum Kurseinstieg haben Sie die Möglichkeit zusätzlich zum Klausurenkurs einzelne Klausuren zu Themen zu schreiben, die im Kurs schon behandelt wurden, um die Hemmung vor dem Klausurenschreiben abzulegen. 
Die Klausuren im Klausurenkurs, der im Hauptkurs kostenfrei integriert ist, sind gerade nicht an den Lernstoff angepasst! Wir halten dies nicht für sinnvoll!
Es führt zum Selbstbetrug, da man selbstverständlich den Stoff, den man gerade durchgenommen hat, auch aktuell wiedergeben kann. Man wiegt sich dann mit einer guten Note in falscher Sicherheit!
Man muss möglichst oft am unbekannten Fall trainieren. Die Auseinandersetzung mit unbekannten examenstypischen Fällen ist das einzig Richtige. Nur dann ist das Examen die Fortsetzung der Ausbildung. Das hat sich in den über 40 Jahren hemmer auch bestens bewährt!
Es macht gar nichts, wenn man am Anfang nicht alle Klausuren bereits schreiben kann, aber mindestens zwei Stunden SV-Analyse mit einem Gliederungsversuch sollten absolviert werden (Kampf mit der Klausur). Die Besprechung mit zusätzlichen schriftlichen Lösungen bringt dann den entscheidenden Gewinn.
Bei uns gibt es wöchentlich 1 Klausur und nicht 3! 3 Klausuren lassen sich wöchentlich gar nicht bewältigen, es gehen dann aufgrund 15 Stunden Schreibzeit wertvolle Stunden für die eigentlich wichtige Nacharbeit des wöchentlichen Kursmaterials verloren! Eigentlich noch mehr, da man ja nach 5 Stunden Klausur erst einmal k.o. ist. Und nacharbeiten muss man die Lösungen der Klausuren schließlich auch noch!
50 Klausuren im Kursjahr reichen definitiv! Wer wirklich noch mehr machen möchte, kann die Uniklausuren im dortigen Klausurenkurs mitschreiben; diese werden, wie bei uns ebenfalls besprochen. Ein Angebot mehrere Klausuren pro Woche, allerdings ohne entsprechende Besprechung, zu schreiben ist nicht hilfreich. Der notwendige Trial & Error-Effekt findet nicht statt.
Ein Probeexamen bieten wir nicht an, da nur das regelmäßige wiederholte Klausurschreiben über einen längeren Zeitraum die erforderliche Entwicklung mit sich bringt. Durch ein Probeexamen gehen auch mehrere Wochen der wertvollen Unterrichtszeit und Lernzeit verloren. Gut ist das nur für den Kursleiter, der sich hierdurch seine Ferien verlängern kann 😉. 
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