FAQ Würzburg

Nein! Alle Repetitorinnen und Repetitoren sind langjährig im Hauptberuf auf diesem Gebiet tätig. Wir sind als Rechtsanwalt bzw. Rechtsanwältin zugelassen, machen teilweise nur Prüfungsanfechtungen, was sehr lehrreich ist. Die praktische Erfahrung als Rechtsanwalt vermittelt auch den Blickwinkel auf den Examensstoff, mit dem die Korrektoren aus der Praxis an die Bewertung Ihrer Arbeit herangehen.
Bei hemmer können Sie zweimal im Jahr in einen neu beginnenden Kurs einsteigen. Alle Teilnehmenden sind dann auf einem Niveau. Sie sind nicht mit Kursteilnehmenden zusammen, die bereits ein halbes Jahr gehört haben und auf einem ganz anderen Wissensstand sind. Wenn Sie aber wollen, können Sie jederzeit auch quer, also in jedem Monat des Jahres, einsteigen, siehe auch die nächste FAQ-Frage, die dies erklärt. Sie haben zudem immer die Möglichkeit der Doppelbelegung, können also in einer Art sechsmonatigen „Crashkurs" den Examensstoff komplett durcharbeiten.
Ja, das ist unproblematisch möglich. Jederzeit können Sie einsteigen. Die versäumten Einheiten können dann entweder nach dem Ende des Jahreskurses oder bereits nach einem halben Jahr im neu beginnenden Kurs nachgeholt werden. Dies ist auch ein Vorteil der halbjährlich neu startenden Kurse.
Selbstverständlich decken wir den gesamten Prüfungsstoff ab! Dies ist gut aus dem Kursplan zu ersehen. Sämtliche Nebengebiete sind Inhalt des Kurses. Es gibt auch keine kostenpflichtigen Zusatzkurse, in denen Gebiete ausgelagert wurden!
Das Kursprogramm ist seit über 40 Jahren immer ausreichend gewesen. Das zeigen die hervorragenden Ergebnisse unserer Teilnehmenden! Alle Kursteilnehmenden erhalten gedruckte Sachverhalte und ausformulierte (Muster-) Falllösungen, die so formuliert sind, wie es in der Examensklausur auch geschrieben werden muss.
Mit der integrierten hemmer-Lernapp kann man die Fälle des Hauptkurses anhand der Wiederholungsfragen wiederholen und mit den Vertiefungsfragen vertiefen.
Die Wiederholungs- und Vertiefungsfragen werden darüber hinaus auch ausgedruckt mit Lösungen ausgehändigt.
Fallbegleitend sollen Sie die kostenfrei integrierten Sätze „Überblickskarteikarten Zivilrecht, Strafrecht und Ö-Recht" durcharbeiten, auf die wird in den Fällen verwiesen! Das sind insgesamt über 700 Schemata mit jeweiligem Einordnungswissen! Sie erklären die jeweiligen Problemkreise des Falles. Hier gibt es eine Leseprobe der Überblickskarteikarten.
Um dem Vergessen entgegenzuwirken haben wir eine Wiederholungsmappe für Sie, die sie zu regelmäßigem Wiederholen des lernstoffs anleitet. Damit ist die Woche ausgefüllt.


Nein! Auf die Skripte des hemmer/Wüst Verlages wird in den Fällen nur verwiesen, damit diejenigen, die sie bereits haben, dort nachlesen könnten. Das oder gar ein Kauf ist aber grds. nicht notwendig, da Fälle, App und Überblickskarteikarten ausreichend sind. Die bereits vorhandenen Bücher und die 12 Skripte, die bei uns kostenlos integriert sind, kann man als eigene kleine Bibliothek nutzen, wenn mal wirklich etwas unklar geblieben sein sollte.
Das wird bei uns nicht angeboten, da es zusätzlich zum normalen Unterricht nicht sinnvoll ist, dreimal in der Woche weitere (drei!) Termine noch neben dem Klausurenkurs wahrzunehmen. Das geht gar nicht. Die Zeit fehlt dann zum Nacharbeiten der aktuellen Fälle!
Nach Ablauf des Kurses bieten wir aber eine Wiederholung des Kurses zum Wiederholerpreis an, in dem auch der Klausurenkurs weiterhin integriert ist. Gerne ist auch eine Wiederholung des kompletten Hauptkurses in einem halben Jahr mit Doppelbelegung möglich.
Außerdem würde die in der Frage geschilderte Situation bedeuten, dass sich die Teilnehmendenzahl bis um das Doppelte erhöhen und der Kurs zusammen mit Fortgeschrittenen stattfinden würde, die ein höheres Niveau mit ganz anderen Fragen hätten. Dies ginge zu Lasten der neuen Teilnehmenden.

Die Klausuren im Klausurenkurs, der im Hauptkurs kostenfrei integriert ist, sind gerade nicht an den Lernstoff angepasst! Wir halten das nicht für sinnvoll!
Dies führt zum Selbstbetrug, da Sie selbstverständlich das, was Sie gerade durchgenommen haben, auch beherrschen. Man wähnt sich dann aufgrund der guten Note in falscher Sicherheit!
Es muss möglichst oft am unbekannten Fall trainiert werden. Die Auseinandersetzung mit unbekannten examenstypischen Fällen ist das einzig Richtige. Nur so ist das Examen die Fortsetzung der Ausbildung. Das hat sich in den über 45 Jahren hemmer auch bestens bewährt!
Es macht gar nichts, wenn Sie zu Beginn nicht alle Klausuren mitschreiben können, aber mindestens zwei Stunden Lesen und Gliederungsversuch sollte schon sein (Kampf mit der Klausur). Die Besprechung bringt dann allen den Gewinn.

Bei uns gibt es wöchentlich eine Klausur und nicht drei! Drei Klausuren lassen sich in einer Woche gar nicht bewältigen, es gehen dann insgesamt mind. 15 Stunden Schreibzeit für die wichtige Nacharbeit des wöchentlichen Kursmaterials verloren! Eigentlich noch mehr, da man ja nach fünf Stunden Klausur erstmal k.o. ist. Und nacharbeiten muss man die Lösungen der Klausuren ja auch noch!
50 Klausuren im Kursjahr reichen! Wer wirklich noch mehr Klausuren schreiben bzw. gliedern möchte, dem empfehlen wir, die Uniklausuren im dortigen Klausurenkurs mitzuschreiben. Sie werden an der Uni, wie bei hemmer auch, mündlich besprochen. Bei anderen Anbietern gibt es zwar das Angebot, drei Klausuren pro Woche zu schreiben, aber keine mündliche Besprechung. Trial and Error findet nicht statt. Die Möglichkeit, mündlich Fragen zu stellen und in einen Dialog zu treten, fehlt hier.
Außerdem lassen sich die meisten Kursteilnehmenden nach dem Hauptkurs noch ein Semester Zeit bis zum Examen. Der Klausurenkurs sollte in dieser Zeit unbedingt weiterbesucht werden. Auf diese Weise kann jeder Teilnehmende noch einmal 25 hemmer-Klausuren schreiben. Zusammen mit den geschriebenen Uniklausuren haben Sie sehr viele Möglichkeiten, Klausuren zu bearbeiten. Das reicht für eine erfolgreiche Examensvorbereitung im Hinblick auf das Klausurentraining bei weitem aus!
Ein Probeexamen bieten wir nicht an. Es ginge Ihnen eine Woche Kurs verloren!
Das Probeexamen läuft an der Uni zweimal im Jahr mit Originalklausuren aus vergangenen Examensterminen. Das ist doch ein gutes Angebot! Beides wäre zu viel.
Sie haben jede Woche die Möglichkeit, zwei Klausuren (bei hemmer und der Uni) zu schreiben. Diese müssen genauso wie das Uniprobeexamen auch nachbereitet werden samt Besprechungen im Nachgang. Der Examensstoff ist so umfangreich, dass nicht auf weitere Wochen Stoffvermittlung verzichtet werden kann.
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