FAQ München


Das wird immer wieder behauptet. Nein! Alle Repetitorinnen und Repetitoren sind langjährig im Hauptberuf auf diesem Gebiet tätig. Wer an vier Tagen in der Woche Unterricht macht, kann gar nicht viel mehr nebenbei machen. Wir sind zwar alle als Rechtsanwalt bzw. Rechtsanwältin zugelassen, machen im Wesentlichen nebenbei aber nur Prüfungsanfechtungen, was sehr lehrreich ist.
Bei hemmer können Sie zweimal im Jahr in einen neu beginnenden Kurs einsteigen. Alle sind dann auf einem Niveau. Man ist nicht mit Kursteilnehmenden zusammen, die bereits ein halbes Jahr gehört haben und auf einem ganz anderen Niveau sind.
Allerdings ist auch ein Quereinstieg jederzeit möglich.
Selbstverständlich decken wir den ganzen Prüfungsstoff ab! Das kann man aus unserem Kursplan ersehen. Das Europarecht wird in Zusatzterminen online kostenfrei angeboten, da wir das Ö-Rechtskursprogramm nach Einführung des Europarechts als Prüfungsstoff nicht kürzen wollten.
Ein spezielles Einführungsskript vor der Einheit ist kontraproduktiv, da man die Problemfelder des Falles ja vorwegnimmt. Sie sind dann ja bekannt!
Wenn Sie vor der Besprechung z.B. eines Falles mit Schwerpunkt c.i.c. einen Lernbogen dazu erhalten, ist doch klar, dass im Fall die c.i.c. das Problem ist. Das wichtigste ist aber, die Problemkreise des Falles erst einmal zu erkennen. „Problem erkannt, Gefahr gebannt!" Diese sind häufig versteckt! Und dieses Entdecken muss geschult werden.
Das Kursprogramm ist seit 50 Jahren immer ausreichend gewesen. Das zeigen die hervorragenden Ergebnisse unserer Teilnehmenden! Alle Kursteilnehmenden erhalten Sachverhalte und ausformulierte (Muster-) Falllösungen, die so formuliert sind, wie es in der Examensklausur auch geschrieben werden muss.
Um dem Vergessen entgegenzuwirken haben wir eine Wiederholungsmappe für die Teilnehmenden, die sie zu regelmäßigem Wiederholen des Lernstoffs anleitet. Damit ist die Woche ausgefüllt.
Mit der integrierten hemmer-Lernapp kann man die Fälle des Hauptkurses anhand der Wiederholungsfragen wiederholen und mit den Vertiefungsfragen vertiefen.
Die Wiederholungs- und Vertiefungsfragen werden darüber hinaus auch ausgedruckt mit Lösungen ausgehändigt.
Fallbegleitend sollten die Teilnehmenden die kostenfrei integrierten Sätze „Überblickskarteikarten Zivilrecht, Strafrecht und Ö-Recht" durcharbeiten, auf die auch in den Fällen verwiesen wird! Das sind insgesamt über 600 Schemata mit dem zugehörigen Einordnungswissen! Sie erklären die jeweiligen Problemkreise des Falles. Hier gibt es eine Leseprobe der Überblickskarteikarten.
 
Nein! Auf die Skripte des hemmer/Wüst Verlages wird in den Fällen nur verwiesen, damit diejenigen, die sie bereits haben, dort nachlesen könnten. Das oder gar ein Kauf ist aber grds. nicht notwendig, da Fälle, App und die fünf Sätze Überblickskarteikarten ausreichend sind. Die bereits vorhandenen Bücher und die 10 Skripte, die bei uns kostenlos integriert sind, kann man als eigene kleine Bibliothek nutzen, wenn mal wirklich etwas unklar geblieben sein sollte.
Das wird bei uns nicht angeboten, da es zusätzlich zum normalen Unterricht dreimal in der Woche nicht sinnvoll ist, noch einmal zusätzliche (drei!) Termine wahrzunehmen. Das geht gar nicht. Die Zeit fehlt einem dann zum Nacharbeiten der aktuellen Fälle!
Nach Ablauf des Kurses bieten wir aber eine Wiederholung des Kurses zum Wiederholerpreis an, in dem auch der Klausurenkurs integriert ist. Gerne auch in einem halben Jahr mit Doppelbelegung.
Außerdem bedeutet eine solche Möglichkeit auch, dass sich die Teilnehmerzahl bis um das Doppelte erhöhen und dass mit Fortgeschrittenen zusammen der Kurs stattfinden würde, die ein höheres Niveau mit ganz anderen Fragen haben, was zu Lasten der neuen Teilnehmenden ginge.
Die Klausuren im Klausurenkursder im Hauptkurs kostenfrei integriert ist, sind gerade nicht an den Kursplan angepasst! Wir halten das nicht für sinnvoll!
Dies führt zum Selbstbetrug, da Sie selbstverständlich das, was Sie gerade durchgenommen haben, auch beherrschen. Man wähnt sich dann aufgrund der guten Note in falscher Sicherheit!
Es muss möglichst oft am unbekannten Fall trainiert werden. Die Auseinandersetzung mit unbekannten examenstypischen Fällen ist das einzig Richtige. Nur so ist das Examen die Fortsetzung der Ausbildung. Das hat sich in den 50 Jahren hemmer auch bestens bewährt!
Es macht gar nichts, wenn Sie zu Beginn nicht alle Klausuren mitschreiben können, aber mindestens zwei Stunden Lesen und Gliederungsversuch sollte schon sein (Kampf mit der Klausur). Die Besprechung bringt dann allen den Gewinn.
Bei uns gibt es wöchentlich 1 Klausur und nicht 3! 3 Klausuren lassen sich wöchentlich gar nicht bewältigen, es gehen dann insgesamt mind. 15 Stunden Schreibzeit für die wichtige Nacharbeit des wöchentlichen Kursmaterials verloren! Eigentlich noch mehr, da man ja nach 5 Stunden Klausur erstmal k.o. ist. Und nacharbeiten muss man die Lösungen der Klausuren ja auch noch!
50 Klausuren im Kursjahr reichen! Wer wirklich noch mehr machen will, kann ja die Uniklausuren im dortigen Klausurenkurs mitschreiben, die werden, wie bei uns auch, auch besprochen. Bei unserem größeren Mitbewerber gibt es zwar das Angebot 3 Klausuren pro Woche zu schreiben, aber keine Besprechung. Trial and Error findet nicht statt.
Ihre digitalen Kursunterlagen erhalten Sie sukzessive bereitgestellt in Ihrem Login Bereich unter "Meine Kurse", zugeteilt unter Ihrem gebuchten Kurs. 
Dort stehen sie Ihnen zum Herunterladen und Abspeichern zur Verfügung.
Sie werden an den Kursplan angepasst bereitgestellt und bleiben so lange zum Download verfügbar, wie ein Gebiet im Kurs läuft. Darum bitte immer rechtzeitig herunterladen, damit Sie alle Unterlagen vollständig abgespeichert haben.
Nein, bewusst haben wir auch in der Vergangenheit unsere Kurse nicht aufgezeichnet.

Einerseits ist das Aufzeichnen wegen des Datenschutzes problematisch. Die vertrauliche Atmosphäre für alle Teilnehmenden ist so gewährleistet.

Andererseits wollen wir nicht, dass der „Live-Charakter" der Kurseinheiten verloren geht. Unser aller Interesse ist die Qualität der Lehre und damit allein Ihr Lernerfolg. Die Teilnehmenden sollten im besten Fall aktiv am Unterricht teilnehmen, Fragen stellen und auch sonst mit den Kursleitenden interagieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man so wesentlich besser lernt, als wenn man sich passiv ein bereits aufgezeichnetes Video am Bildschirm anschaut.  

Nur durch die interaktive Nutzung ist ein ordnungsgemäßer Unterricht gewährleistet. Die Einheiten hätten sonst keinen verbindlichen Kurscharakter zu festgelegten Kurszeiten. Es besteht die Gefahr, dass die Studierenden am Ende doch verpassen würden, sich die aufgezeichnete Einheit anzuschauen bzw. sie nicht konzentriert mitverfolgen. Keine Zeit im Studium ist so intensiv wie die Rep-Zeit und auch von Aktivität und Gemeinschaftlichkeit geprägt. Hier entstehen Freundschaften!

Ein neues gewichtiges Argument ist, dass die Kurse mit Aufzeichnung ab dem 01.07.2024 umsatzsteuerpflichtig werden und damit für die Teilnehmenden um 19% teurer würden.

In Ihrem Interesse werden wir also weiterhin nicht aufzeichnen, sondern unseren bewährten Präsenzunterricht, der live per Zoom gestreamt wird, anbieten.

Wenn sich der Kurs mit einem Praktikum, Crashkurs, o.ä. überschneidet oder wenn Sie wegen Krankheit an mehreren Kurseinheiten nicht teilnehmen können, kommen Sie auf uns zu. Die verpassten Unterrichtsstunden können ggfs. entweder in einem anderen Kurs oder in einer anderen Kursstadt live nachgehört werden.
Ein Probeexamen bieten wir nicht an, da das Probeexamen ja an der Uni zweimal im Jahr mit Originalklausuren aus vergangenen Examensterminen läuft. Das ist doch ein gutes Angebot!
Bei der Konkurrenz gehen so mindestens 4-5 Wochen der Unterrichtszeit verloren, da deren Probeexamen statt des normalen Unterrichts stattfindet! Gut für die Kursleitenden, da das Probeexamen immer vor den Ferien stattfindet. So kann man sich die Ferien auch verlängern 😉. Und dann gibt es wie in der Schule noch Herbstferien / Faschingsferien. Konsequenz ist, dass z.B. für BGB-AT und SchR-AT nur 2 Monate Zeit ist, bei uns werden dafür mind. 4 Monate veranschlagt, da es mit die wichtigsten Gebiete sind.

Wir nutzen für unseren virtuellen Kurs eine Cloud-Meeting-Lösung der Zoom Video Communications Inc.

Die aktuellen Einladungslinks finden Sie in Ihrem Login Bereich unter "Meine Kurse" unter Ihrem gebuchten Kurs. Um in den virtuellen Kursraum zu gelangen, klicken Sie bitte auf den dort hinterlegten Link zum jeweiligen Kurstag oder kopieren Sie die URL in den Browser! 

Oder Sie können nach dem Aufrufen der Zoom-Website bzw. dem Start der App auch einem Meeting beitreten, dann öffnet sich eine Anmeldemaske. Dort müssen Sie dann die Zugangsdaten (Meeting-ID und Kenncode) eingeben.

Für den (unwahrscheinlichen) Fall, dass Sie Schwierigkeiten beim Log-in oder während des Meetings haben, empfehlen wir folgende bewährte Vorgehensweise: Downloaden Sie auf Ihren Laptop/PC „Zoom Clients für Meetings". Das ist eine Application für Desktop-PCs, die Sie auf Ihrem Gerät kostenlos installieren können und mit der Sie sich bequem in kommende Meetings einloggen können. Erstellen Sie sich einen kostenlosen Zoom-Account. Hiermit sind sie dann als registrierte*r Nutzer*in dabei. Wählen Sie sich anschließend über die Meeting-ID und den Kenncode direkt in der Application ein.

Zoom ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert; damit wird gewährleistet, dass die europäischen Datenschutzrechte entsprechend eingehalten werden. Weitere Informationen erfahren Sie über die Datenschutzinformation.(hier wäre link auf unseren Datenschutz gut)

Im Sinne eines optimalen und dynamischen Unterrichtsverlauf empfehlen wir unbedingt das Hinzuschalten des eigenen Videobilds per Webcam, sodass ein Dialog wie zu Präsenzzeiten ermöglicht wird! Es steht unseren Kursteilnehmenden jedoch selbstverständlich frei, das eigene Mikrofon (Audio) und/oder einer Video-Kamera (Webcam) einzuschalten. Ist die jeweilige Funktion aktiviert, sind Sie für den/die Dozent*in und auch die übrigen Kursteilnehmenden hör- bzw. sichtbar. Bitte achten Sie darauf, dass für die Tonausgabe entweder Lautsprecher oder Kopfhörer erforderlich sind.

Sie können sich über W-LAN als auch über mobiles Internet einwählen. Videostreaming bringt natürlich auch eine große Datenmenge mit sich. Sollten daher „Ruckler" entstehen, empfiehlt es sich, den Laptop über ein LAN-Kabel direkt an den Router anzuschließen.

Hier finden Sie Anleitungsvideos:

  • Es gibt auf der Internetseite von Zoom unter „Support" lehrreiche Videofilmchen. Recht verständlich ist dazu auch folgender Film „An einem Meeting teilnehmen"
  • Eine kurze Beschreibung, wie die Teilnahme an einem virtuellen Kurs und die Benutzung des virtuellen Kursraums funktioniert, befindet sich auch hier.